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Alfons Iglhaut - Wünschelrutengänger


Zur Geschichte:


Das Rutengehen ist so alt wie die Menschheit selber. Erste Höhlen-zeichnungen in Lascaux Südfrankreich  15 000 v. Chr.

In Togo, Südafrika in Brunnen-anlagen in Stein gehauen vor ca. 10 000 Jahren. In der nördlichen Sahara Fossilien Felsbilder eingraviert 6 000 v. Chr.


Der Stab, mit dem Moses auf den Felsen schlug und Wasser in der Wüste entdeckte, war möglicher-weise nichts anderes als eine Wünschelrute.

Hinweise auf das Rutengehen finden sich in beinahe allen Kulturen – von den Babyloniern, Kelten bis hin zu den Germanen.


In Deutschland ab Anfang des

20. Jhd. – in den 30 er Jahren erste Blütezeit.

Freiherr von Pohl gilt als Pionier der Erdstrahlenforschung und Meister des Rutengehens.

Seit 1904 hat er nach einem Zusammenhang zwischen Krebserkrankungen und Erdstrahlen gesucht.

Er hatte beobachtet, dass die Betten von Krebstoten alle auf unterirdischen Wasseradern standen.

1929 wissenschaftlicher Feldversuch in Vilsbiburg

 - er hat einen Plan über die unterirdischen Wasseradern erstellt

- Arzt erstellte einen Plan mit den Häusern, in denen jemand an Krebs gestorben ist.

- Zweiter Versuch in Grafenau, 2000 Einwohner, in den letzten 16 Jahren gab es 16 Krebstote, wieder eine 100 prozentige  Übereinstimmung


1983 war der erste und letzte staatl. Forschungsauftrag,  von Betz und König, in  München durchgeführt worden.


Die Krebsforschung und Krebstherapie ist ein gigantischer Industriezweig mit Tausenden von Arbeitsplätzen und dreistelligen Milliardenumsätzen.

Die Erde ist lebendig


Die Erde ist ein lebendiger Organismus.

Die Erde ist von einem Netz mit Energiebahnen durchwoben.

Dort, wo sie sich kreuzen oder verbinden, liegen Orte, die eine besondere Ausstrahlung haben und von denen eine besondere Kraft ausgeht.

So wurden die meisten Kultstätten, Burgen, Klöster und Kathedralen auf solchen Kraftplätzen errichtet.



Was sind Störfelder


>Partikelstrahlungen – aus dem Erdinneren

>Neutronenstrahlungen – entstehen, wenn sich erdmagnetische Wellen brechen

>Gesteinsverwerfungen

>Wasseradern

>Magma

>Einschlüsse

>Erzadern


Die Erde hat ein sehr starkes Magnetfeld mit verschiedenen Gitternetzen.


Benker`sches Kubensystem

Nach seinem Entdecker Anton Benker benannt

10 m x 10 m x 10 m würfelartig angelegt.


An den Kreuzungspunkten herrschen stark erdmagnetische Interferenzen.

Wie wenn im Radio zwei Sender gleichzeitig zu hören sind.

Erdmagnetische Interferenzen kann man weder sehen, noch hören, noch riechen, sie haben jedoch die gleiche Wirkung auf unser vegetatives Nervensystem, wie die akustischen Interferenzen.


Wir fühlen uns gereizt


Wasseradern verstärken die Interferenzen der Erdmagnetfelder um ein Vielfaches.

Da der Mensch zu 70% aus Wasser besteht, reagieren Rutengeher fast automatisch auf unterirdische Wasseradern.

Manche werden dann nervös, bekommen eine Hautrötung oder Schweißausbrüche.


Gesteinsbrüche

Die Erde besteht aus mehreren Schichten und Hohlräumen. Im Erdinneren kommt es zu Verschiebungen der Erde bzw. der verschieden Steinschichten, da teilweise die Schichten auch aus Kohle, Zink und anderen Elementen vorkommen. Durch die Verschiebungen im Erdinneren entsteht ein so genannter elektromagnetischer Effekt, den man an der Erdoberfläche spürt.

- Gebirge und felsige Gebiete.

- Senkrechte Risse am Mauerwerk

- Teile der Straße eingebrochen


Verwerfungen

Bei einer Verwerfung geht es um aufgerollte Erdschichten von mehreren hundert Metern. Die Verwerfungen sind durch Vulkantätigkeit oder Eisgletscher, die riesige Mengen Erdreich bewegten, entstanden. Je tiefer die Verwerfung ist, umso stärker sind die Energien, die sich bis zur Erdoberfläche bündeln. Verwerfungen können zusätzlich von Wasser durchflossen werden. Sie sind meist großflächige Zonen, die ganze Ortschaften durchqueren können, diese Flächen belasten den menschlichen Körper und die Psyche sehr stark und entziehen ihm gleichzeitig positive Energie.


Mit einfachen Mitteln – nämlich der Wünschelrute – kann man diese „schlechten Plätze“ herausfinden.

Wissenswertes über das Rutengehen


Die Wünschelrute im Mittelalter: Virgula divina – göttlicher Stab

Verschiedene Arten


> Holzruten –  aus Haselnuss oder Weide, auch junge Eichentriebe sind geeignet

Sie werden im Frühling, an Vollmond geschnitten und evtl in Wasser gelegt, damit sie nicht brechen.


> Metallruten – Vorteil gegen Holzruten –ihre Empfindlichkeit ändert sich nicht

- Stahldraht 3-4 mm

- Kupfer

- Nickel

- Bronze

- Silber


Die gängigsten Rutenarten

- Schleifenrute (Metall)

- Gabelrute (Holz)

- V-Rute (aus zwei Ästen oder    zwei Metalldrähten)

- Winkelrute (Metall)

- Einhandrute (Metall mit Korken)

- Pendel (Heilpraktiker erkennt   Krankheiten)


Geistige Bilder und Vorstellungen können so stark sein, dass sie Schwingungsmuster aussenden.

Der Erfolg des Wünschelruten-gehens ist stark von der persönlichen Konzentratskraft des Rutengehers abhängig.

Je stärker der Wunsch, desto stärker die Schwingungen.

Was das Rutengehen behindern kann


- Alkohol, Nikotin, Kaffee,   Antidepressiva, Stress, Ärger

  oder zu viel Ehrgeiz

- durch Lärm wird die   Wahrnehmung reduziert

- dazwischenrufen, Sorgen und   Zweifel können die Konzentration   beeinflussen

- keine Metallteile am Körper (Uhr,   Schlüssel, Handy)

- Eisenmangel

Was förderlich ist


- kein Schweinefleisch essen

- Stärkung durch Fenchel, Anis   oder Ginseng

- Meditation

Wie Störfelder auf den Menschen wirken


Erste Symptome

- erschöpftes Immunsystem

- allgemeines Unwohlsein, Gereiztheit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche und Depressionen


Eine gewisse Zeit können die Zellen den Störungen standhalten, doch irgendwann werden die schlummernden Krebsgene (die sich in jeder Zelle befinden) aktiviert.


Es gibt Menschen, die direkt auf kleinste Strahlungen reagieren, und solche, deren „dickes Fell“ vieles abprallen lässt.

Tiere und Störzonen


Frei lebende Tiere haben ein sicheres Gespür für ungute Plätze und meiden diese instinktiv. Sie haben die Möglichkeit dort weg zu gehen.


Anders verhält es sich bei Haustieren und Nutztieren.