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Alfons Iglhaut - Wünschelrutengänger


Teneriffa 2008

Die Roques de Garcia sind ein Ensemble vielfarbiger Felsnadeln unterhalb des Vulkans Teide. Der bekannteste der bizarr geformten Türme aus vulkanischem Gestein ist der Roque Cinchado, der auch Steinerner Baum oder Finger Gottes genannt wird und als Wahrzeichen der Insel gilt.

Teneriffa habe ich 2007 hauptsächlich wegen der auch hier vorhandenen Pyramiden besucht und auch teilweise mit meiner Wünschelrute vermessen. Neben Ley-Linien, Geomantischen und Fernvisierlinien befindet sich unter der Grabstätte auch eine besonders hochwertige wasserführende Schicht.

Teneriffa, ist die mit 2034 Km² größte und vielfältigste der sieben kanarischen Inseln.

Vulkanische Aktivitäten haben vor 7 Mio. Jahren das erste Land aus dem Meer gehoben und formten damit die Insel Teneriffa. Der Teide, der mit 3718 m höchste Berg Spaniens,  entstand erst vor knapp 200 000 Jahren.

Die Guanchen, die Ureinwohner Teneriffas besiedelten den Archipel erst ab dem 3. Jh. v. Chr.


Die 6 Pyramiden von Güimar (ursprünglich 9),  die man früher lediglich für Steinhaufen gehalten hat, wurden erst 1991 vom Naturforscher Thor Heyerdahl neu gedeutet.


Die Anordnung der Pyramiden zueinander und die Vermessung des Geländes, auf dem sie stehen, dienten sie zu astronomischen Zwecken.

Zwei Mitarbeiter des Astrophysikalischen Instituts der Kanaren haben festgestellt, dass die Längsseiten einiger Terrassenbauten von Güimar in Richtung der beiden Sonnenwenden zeigen. Am Tag der Sommersonnenwende kann man von der Plattform der größten Pyramide einen zweifachen Sonnenuntergang erleben. Die Sonne versinkt hinter einer Bergspitze, passiert sie, taucht dahinter wieder auf und versinkt hinter dem benachbarten Berg ein zweites Mal. Alle Pyramiden weisen auf ihrer Westseite Treppen auf, auf denen man zur Wintersonnenwende genau der  aufgehenden Sonne entgegentritt.


Fasziniert hat mich auch der Drachenbaum, verwandt mit der Yucca und gehört zu der Gattung der Liliengewächse. Er ist jenseits der makronesischen Inselwelt (Kanaren, Madeira, Azoren, Kapverden) schon vor 20 Mio. Jahren ausgestorben. Die Einheimischen verehren ihre Drachenbäume heute noch – vor allem wegen ihres Harzes, des „Drachenbluts“, das sich an der Luft dunkelrot färbt und schon in grauer Vorzeit bei der Zubereitung von Heiltränken und Salben verwendet wurde.

www.piramidesdeguimar.net