Startseite Über mich Rutengehen Geomantie Veranstaltungen Kraftorte Wanderungen Pilgern Reisen Kontakt Impressum

Alfons Iglhaut - Wünschelrutengänger


Geomantie ist ein aus alter europäischer  Tradition hervorgegangenes Erfahrungs-wissen, das es versteht, die Kräfte der Erde im Einklang mit der mit Mensch, Kultur und Natur zu gestalten.

Die geomantische Denkweise geht davon aus, dass die Erde ein lebender Organismus ist. Sie verfügt nach einer groben Einstufung über vier Ebenen.

Kirche in Rettenbach 17.5.2012

Unsere Erde ist mit verschiedenen Magnetfeldern umgeben. Früher wurden die Kirchen nach diesen Erdmagnetfeldern ausgerichtet. In den alten Kirchen, so auch hier in Rettenbach, zeigt der Altar immer nach Osten und das Taufbecken in südöstliche Richtung. Unter dem Taufbecken der Rettenbacher Kirche ist eine Wasser führende Schicht, die unter den rechten Stuhlreihen nach hinten verläuft. Dieses Wasser hier hat einen Wert von 330 Beometern, das Leitungswasser zum Vergleich kommt auf 210 Beometer.

Weiter erfuhren die Besucher, dass sich der Kraftort durch eine besondere energetische Atmosphäre und Qualität auszeichnet. Die Energie des Erdkörpers trete zu Tage oder es wird kosmische Energie eingespeist und über Kraftlinien in die Landschaft verteilt. Einstrahlpunkte seien energetisch feststellbare Punkte mit einem Durchmesser von zwei bis vier Metern, an denen kosmische Energien in den Erdkörper eintreten.

In der Kirche entspringen zwei geomantische Kraftlinien.

Die erste Kraftlinie entspringe in der Pfarrkirche Rettenbach am Taufbecken beim Eingang zur Sakristei betonte der Wünschelrutengänger Alfons Iglhaut. Sie führt unter der Kanzel  weiter zum Haupteingang , dort verlässt sie vom Altar aus gesehen rechts neben dem Eingang die Kirche, führt über die Anwesen Piller und Hamperl weiter zur Staatsstraße, überquert diese, führt links an der Kläranlage vorbei und kehrt dann in einem großen Bogen zurück. Sie endet bei der Schafweide der Familie Wegmann.

Die zweite Kraftlinie entspringe, laut Iglhaut, in der Mauer unter der Kanzel  und verlässt links neben dem Seiteneingang die Kirche,  überquert die Kirchenmauer und macht einen großen Bogen zur Schule hin, führt über den Kindergarten und endet auf dem Fußballplatz rechts neben dem Anstoßkreis.


Kraftort „Kirche“ war mein Thema, das ich den 50 Interessierten in der Pfarrkirche St. Laurentius im Rahmen des Regensburger Vorwaldwiesenprogramms näher zu bringen versuchte.

Die “physische Ebene“  (sichtbare Landschaftsformen, Geologie u.a.) die „vitalenergetische Ebene“  (z.B. Erdmagnetismus (Benker, Hartmann, Curry, Wittmann Netze), Energie-Phänomene wie Wasseradern oder geologische Verwerfungen, u.a.),

die “emotionale Ebene“  (Gefühlsebene, Gedächtnis, Genius loci der Landschaft und nach Sheldrake auch  morphogenetische Felder, geomantische Zonen, u.a.).

Die „seelisch-geistige Ebene“ (jenseits von Raum- und Zeitbeschränkungen); geistige Prinzipien und Hierarchien, Seele der Landschaft; auch Überlagerungen mit geistigen Schöpfungen durch den Menschen, z.B. Elemente der sakralen Landschaft.

Dieses Grundverständnis ist mit dem „Körper-Seele-Geist“-Prinzip der christlichen Tradition vergleichbar.