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Alfons Iglhaut - Wünschelrutengänger


Kirche in Kiefenholz 2011

Kiefenholz liegt ebenso wie Wiesent, Brennberg, Frauenzell und Bruckbach am Pilgerweg des heiligen Jakobus. Am Altarbild der Kiefenholzer Jakobskirche ist die Schulterklappe des Heiligen als Jakobsmuschel dargestellt.


Zum ersten Mal wurde die Filialkirche 1145 urkundlich erwähnt. Das Turmuntergeschoss stammt aus dem Mittelalter. Das Langhaus und die Turmerhöhung wurden im 17. Jahrhundert gebaut. Die Kirche zeigt Elemente der Romanik, Gotik und des Barocks.

Die geomantischen Linien weisen jedoch auf eine noch ältere Besiedlung hin. Am Altar, der wie früher üblich nach Osten ausgerichtet ist, entspringt eine Kraftlinie ersten Grades, eine sogenannte Ley-Linie, auch Drachenlinien genannt und verlässt am Turm Richtung Haus Nummer 8 zum Anwesen Vilsmeier die Kirche wieder.


Im Zeitalter der Romanik war es üblich, den Altarbereich an einer Stelle zu bauen, an der eine Ley-Linie entspringt. Diese Linien sind mit den Hauptmeridianen im menschlichen Körper, in denen die Lebensenergie fließt, vergleichbar. Sie versorgen das Landschaftsgefüge mit universeller Lebenskraft, Energie und Informationen. An Kreuzungen von Ley-Linien oder anderen Energiephänomen sind „Kraftorte“ anzutreffen, die für alte Kultstätten wie Steinkukturen, typisch sind.


Heute sind diese Plätze oftmals Standorte alter Kirchen, Burgen oder Schlösser.


Eine weitere geomantische Linie zweiten Grades verbindet das Gotteshaus mit den Kirchen in Wiesent und Geisling. Bei der Sakristei verlässt die Kraftlinie die Kirche und führt über die Friedhofsmauer weiter über mehrere Grundstücke zum Anwesen der Familie Kramer.

Eine dritte Kraftlinie verläuft von Kiefenholz nach Geisling. Sie führt direkt durch die Kirche und verlässt sie bei der Gedenktafel, die an den früheren Lehrer Joseph Kain erinnert.


Auch weist die Kiefenholzer Kirche mittig einen kosmischen Einstrahlpunkt auf. Dieser „erogene Platz“ des Erdkörpers zeichnet sich durch besonders energetische Atmosphäre und Qualität aus. Hier tritt die Energie des Erdkörpers zu Tage oder es wird kosmische Energie eingespeist und über Kraftlinien in der Landschaft verteilt. Meist wurde das Gottesauge oder die Lichtkuppel an einem Einstrahlpunkt ausgerichtet.

Die Ursache des Problems der Kiefenholzer Kirche mit den zahlreichen Mauerrissen ist durch unterirdische Wasser führende Schichten begründet.. Die Risse führen vom Fundament bis unter das Dach. Alle Kirchen aus dem Zeitalter der Romanik hatten einen Brunnen, so auch in Kiefenholz, welcher eine ausgezeichnete Wasserqualität besitzt.