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Alfons Iglhaut - Wünschelrutengänger


Die Lage der Kirchengebäude richtete sich bis zur Säkularisation nach der Geomantie. Diese betrachtet die emotionalen und energetischen Wirkungen der Erdkräfte sowie die subjektive Wirkung auf den Menschen.

An außerordentlichen Kraftorten wurden vor allem Kirchen und Burgen gebaut. Die Kirche in Brennberg wurde im Jahr 1686 erbaut, an der gleichen Stelle stand vordem seit mindestens 1411 ein Gotteshaus, das durch einen Brand zerstört wurde.

Kirche Brennberg 26.5.2011



Ley-Linien haben eine breite von vier Meter, die geomantischen Linien zwischen ein und zwei Metern und der kosmische Einstrahlpunkt einen Durchmesser von zwei bis vier Metern.

Drei Ley-Linien auch Drachenlinien genannt, gibt es in diesem Gebäude. Die erste entspringt im Taufstein, verläuft quer durch Brennberg Richtung Burg zum Schalenstein, weiter nach Seidlberg, Frankenberg, Hamberg und wieder zurück.


Die zweite entspringt direkt unter der Kanzel. Dies ist eine Erklärung dafür, warum sich Priester bei der Predigt oft so in „Wallung“ geredet haben. Sie verläuft quer über den Burgberg hinaus.


Den Altarbereich durchquert die dritte Kraftlinie und verliert sich auf dem Burgberg.

Ein großer Teil der 35 Teilnehmer stellten sich auf die Energieplätze, im Altarbereich berichteten sie über eine erfahrene Kurzatmigkeit, ein beklemmendes Gefühl im Brustbereich und ein Wanken.


Den Standort am Taufstein empfanden die Probanden als beruhigend.


Aber nicht jedermann konnte sich für die Energiequelle sensibilisieren. Früher lebte jeder 100-prozentig im Einklang mit der Natur und alle hatten die Gabe, die Kraftfelder zu erspüren.

Hoch wirksame Energiefelder befinden sich auch kurz unterhalb des Eingangs zum Friedhof vor einem großen Granitstein, sowie vor dem Haus in der Mariastiftstraße 9, das extra mit einem spiralförmig verlegten Kopfsteinpflaster hervorgehoben wurde.


An der Steinformation auf der Burg Brennberg, die von der Wärme ausstrahlenden Ley-Linie durchquert wird, versammelten sich die Teilnehmer noch einmal um die Naturkräfte in sich aufzunehmen.


Über den kosmischen Einstrahlpunkt, der sich zwischen den beiden Sommerlinden im unteren Burgbereich befindet, beendeten wir den Rundgang beim Fruchtbarkeitsstein, dem sogenannten Krötenfelsen.