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Alfons Iglhaut - Wünschelrutengänger


Die Findlinge sind durch die Fernvisierlinie miteinander verbunden, diese verläuft über den hinteren Teil von Schopfloh, wo sich mehrere Schalensteine befinden, weiter zu dem Schalenstein oberhalb von Leibgütl, über Himmelmühle nach Eichelberg.

Auf der Fernvisierlinie zwischen Leibgütl und Himmelmühle konnte man vor einigen Jahren einen Venus- oder Saturnring, bewundern. Der Ring hatte einen Durchmesser von etwa dreißig Metern und eine Wandstärke von zwei Metern. Das Gras im Kreis hatte einen anderen Wuchs und man verspürte eine wohltuende Wärme, wenn man sich einige Zeit darin aufhielt. Nach etwa acht Wochen verschwand der Ring wieder.

Frauenzell - Eichelberg 03.05.2015

Mit rund 40 Wanderern machte ich mich von Frauenzell aus auf den Weg zum Eichelberg.


Fährt man von Frauenzell in Richtung Brennberg, erblickt man kurz nach Frauenzell auf der linken Seite den Eichelberg, auch Halling (Kirchenholz) genannt.

Hier findet man zahlreiche Granitfindlinge, viele davon mit Schalen, einen davon auch mit einer herzförmigen Schale, aber auch als Steinformationen (Figurinen) welche unter anderem als Kröte (Symbol der Fruchtbarkeit), Vulva-Dreieck oder Wackelstein zu sehen sind.


Außerdem findet man einen Spaltstein, der vermutlich mit einem Relief verziert ist, sowie eine Fensterdolme und noch viele weitere Steine mit Schalen.

Das Grundgebirge des Bayerischen Waldes ist vor rund 330 Millionen Jahren aus dem“ Variszischen Gebirge“ hervor gegangen. Granit ist aus glutflüssigen Schmelzen, die in der Erdkruste erstarrt sind, entstanden.