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Alfons Iglhaut - Wünschelrutengänger


Mehr als 50 Teilnehmer haben sich mit mir auf den Weg von Frauenzell zum Schopfloh, der Urstätte des Klosters Frauenzell gemacht.

Die Megalithkultur (griechisch mega = „groß“ und lithos = „Stein“) ist eine der meist verbreiteten Kulturarten der Welt, die in Nordeuropa, Nordafrika, Asien, Kaukasus und Krim vorkommt. Mit der Megalithkultur in unserer Heimat und auch in fernen Ländern beschäftige ich mich schon sehr lange, seit einigen Jahren nun auch mit den Leylinien die unsere Erdkugel umgeben.

Frauenzell - Wanderung zum Schopfloh 14.6.2009


Über den Fischbehälter  ging die Wanderung in den fürstlichen Thiergarten zu einem Spaltstein, der Ein- und Ausgang und Vernetzung von Erdmagnetfeldern, Wasseradern, Kalendarium/Feldbestellung, Wissenschaft und Astronomie ist.


Schalensteine werden in der Fachliteratur am häufigsten als Opfergefäße gedeutet und durch den Schlupfstein werden die Sommer- und Wintersonnenwende, die Tag und Nachtgleiche durch Lichtstrahlen der Mittagssonne ermittelt.

Meiner Meinung nach stammt der  bekannte „Weihbrunnkessel“ bei den Schalensteinen am Schopfloh aus der Zeit der Megalithkultur. Daneben war auf dem Territorium des Schopflohs ein „Visierstein“ vorzufinden, der nachträglich hingestellt wurde, um den Sonnen- und Mondaufgang anzupeilen.

Entlang der „Leylinie“ (Energiebahnen, die die Planeten wie Meridiane umspannen und Städte, Kultplätze und auch alte Kirchen miteinander verbinden) ging es von der Wallfahrtskirche über die ursprüngliche Dreifaltigkeitskirche das nun zu einem Wohnhaus umgebaut wurde. Vom Garten, der als ein Ort der Stille und Erholung gilt, verläuft die Kraftlinie weiter zur Schullehrerkapelle, wo nach alten Überlieferungen ein unterirdischer Gang bis zum Schopfloh vorhanden sein soll. Die großen und mächtigen Lindenbäume bei dem Andachtsort, weisen auf den Verlauf der Leylinie hin.